Armlänge Abstand halten, nicht alleine unterwegs sein, abends zuhause bleiben – Soll das die Zukunft sein?!

Nach dem Bekanntwerden der massenhaften sexuellen Übergriffe und Vergewaltigungen, einhergehend mit Diebstahl und Körperverletzung, in mehreren deutschen Städten in der Silvesternacht ist die „Veränderung“ Deutschlands und Europas nun auch in den Mainstream-Medien und den Öffentlich-Rechtlichen angekommen.

Was vorher allenfalls in kleinen Lettern in der Regionalpresse thematisiert wurde, konnte wegen der Vielzahl an Opfern nicht in dem Maße verschwiegen und klein gehalten werden, wie es bislang der Fall war. So dass diese „bürgerkriegsähnlichen Zustände“, wie es ein Augenzeuge berichtet, im ganzen Land, Europa und der Welt öffentlich wurden.

Die Verharmloser und Leugner ließen natürlich nicht lange auf sich warten. So behauptete Claudia Roth (Grüne), diese sexuellen Straftaten wären ein altes deutsches Phänomen, Katja Kipping (Linke) meinte diese Unterdrückung der Frau sei Bestandteil der westlichen Kultur und Heiko Maas (SPD), immerhin Bundesjustizminister, schrieb ganze 5 Tage nach dem Skandal in Köln, dass diese „Geschehnisse“ nichts mit den offenen Grenzen zu tun hätten, ohne auch nur ein Wort für die Opfer zu verlieren und das zu einem Zeitpunkt als bereits ermittelt wurde, dass Mittäter in Köln kürzlich Asyl in Deutschland beantragt hatten. Solche Reaktionen waren und sind unverantwortlich den deutschen Bürgern gegenüber, aber vorhersehbar, kommen sie doch von Politikern, die keine Scham dabei empfinden neben Bannern „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ herzulaufen. Von diesen Amtsträgern ist eine realistische Antwort nicht zu erwarten, geschweige denn ein konstruktiver Lösungsansatz für das nicht mehr zu leugnende Problem, auch wenn sie genau dafür bezahlt werden.

Wenn dann auch Polizeichefs sagen, dass Mädchen und Frauen besser nur noch in Gruppen unterwegs sein oder gerade zu Großveranstaltungen ab einer bestimmten Uhrzeit gar nicht mehr aus dem Hause gehen sollten, dann steht die große Frage im Raum, ob das – die Einschränkung der individuellen Freiheit und die Zerstörung der inneren Sicherheit – die Zukunft in Deutschland und Europa ist? Wenn eine sichtlich überforderte Kölner Oberbürgermeisterin nicht das Verhalten der Täter, sondern das von „potentiellen Opfern“ thematisiert, indem sie diesen eine Armlänge Abstand anrät und dabei die tatsächlichen Opfer verhöhnt, dann fragt sich jeder und jede mit Menschenverstand, ob mit diesen Verantwortungsträgern eine Besserung der Lage, eine Problemlösung überhaupt denkbar ist? Denn wenn die Verantwortlichen statt an die Ursachen zu gehen lieber an Symptomen herumdoktern, sprich einen Verhaltenskodex für die deutschen Bürger erstellen, dann ist die negative Veränderung Deutschlands in deren Köpfen scheinbar schon fest geschrieben! Dann sind freiheitliche Werte der Menschen im Land bereits der Ideologie der offenen Grenzen geopfert.

Und diese hilflosen bis unfassbaren Reaktionen der Relativierer und der Ignoranten sind das Eingeständnis, dass es Angsträume in Deutschland für Mädchen und Frauen (aber auch Jungen und Männer) gibt und dass diese immer größer werden. Wie es Björn Höcke schon vor Monaten bescheinigte und wofür er von eben diesen linksgrünen Lügnern und Leugnern kritisiert und diffamiert wurde.

Köln, Hamburg, Stuttgart, Dortmund, Berlin, aber auch die vielen „Einzelfälle“ vor Silvester, sind der Beweis, dass Höcke recht hatte und der Bürger des Landes seiner Freiheiten und dass Deutschland selbst seiner Werte beraubt wird.

Die Straftaten sind das Ergebnis einer ideologisch-motivierten und den Rechtsstaat beugenden Politik der Altparteien, welche entweder die Folgen der eigenen Handlungen nicht absehen können oder die Vorfälle wie zur Silvesternacht in Kauf nehmen, da ihnen die Zukunft der deutschen und europäischen Bürger schlichtweg egal ist.

Wem das alles aber nicht „egal“ ist, das ist der Bürger. Den Mädchen, Frauen, Jungen und Männern ist es nicht egal. Denn es ist ihr Leben, um das es geht. Und sie stellen die berechtigte Frage, ob das ihre Zukunft sein soll, Verhaltensratgeber zu erhalten, nicht mehr alleine abends auszugehen oder sich permanent um Kinder und Enkel sorgen zu müssen, weil eine Politik, die jegliche Vernunft verlorenen hat, unbewusst oder willentlich Deutschland und damit das Leben der deutschen Bürger ruiniert. Sie klagen zurecht an: „Ist das unsere Zukunft?“!

Nadine Hoffmann

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